Sonderforschungsbereich 640
Repräsentationen sozialer Ordnungen im Wandel
Deutsch
English

Aktuelles
Der SFB ist umgezogen.

Diese Seite existiert weiterhin für Archivzwecke, wird aber nicht mehr aktualisiert, daher sind die Informationen möglicherweise veraltet.

Die neue SFB-Webseite



Priska Jones

Sonderforschungsbereich 640 – TP A5
Sitz: Mohrenstr. 40/41 Raum 120
Tel.: +49 30 / 2093-4838
Fax: +49 30 / 2093-4893
 
Email: jonespri@staff.hu-berlin.de


Teilprojekt A5 „Europarepräsentationen“ zum Thema „Europa-Karikaturen in Deutschland und Großbritannien in den 1920er, 1950er und 1990er Jahren“

 

Lebenslauf

  • Geb. 1978 in Düsseldorf
  • 1997-1998 Studium generale am Leibniz Kolleg in Tübingen
  • 1998-2000 Studium der Neueren/Neuesten Geschichte, Philosophie, Politikwissenschaft an der Eberhard Karls Universität in Tübingen
  • 2000-2001 Trinity College in Dublin
  • 2001-2003 Humboldt-Universität zu Berlin
  • seit 7/2004 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt A5 „Europarepräsentationen“ zum Thema „Europa-Symbole 1918/19-2000“

Publikationen

  • Shakespeare und die zwölf Sterne. In: Hartmut Kaelble & Martin Kirsch (Hrsg.): Selbstverständnis und Gesellschaft der Europäer. Aspekte der sozialen und kulturellen Europäisierung im 19. und 20. Jahrhundert. Frankfurt am Main 2008, S. 225-247.
  • Visuelle Repräsentationen im politischen Kontext - Formen und Funktionen. In: Baberowski, Jörg; Feest, David; Jones, Priska (Hg.): Repräsentation sozialer Ordnungen - Formen und Theorien. Frankfurt am Main 2008. (im Druck)
  • Europas Frieden? Zu einer Europa-Karikatur aus dem Kladderadatsch (1926). In: Themenportal Europäische Geschichte (2007), [link]
  • St. Michan’s Parish in 1845. In: Trinity History Workshop, Hidden Dublin. Republication of Thomas Willis‘ Social and Sanitary Conditions of the Working Class in Dublin 1845. Dublin 2002.
  • Post-war and post-union German national identity. In: Political and Social Review 10 (2001). S. 39 – 46.
  • Rez. Ernst Piehl/ Hans-Jörg Timmann (Hg.): Der Europäische Beschäftigungspakt. Baden-Baden 2000, in: Zeitschrift für Politik, 2003, H.3.

Schwerpunkt im Teilprojekt

Das Projekt „Europa-Karikaturen in Deutschland und Großbritannien in den 1920er, 1950er und 1990er Jahren“ geht der Frage nach, wie in den beiden Ländern in verschiedenen Epochen ‚Europa’ in politischen Karikaturen bewertet und satirisch kommentiert wurde. Im Zentrum stehen dabei drei wesentliche Aspekte: Erstens wird untersucht, inwiefern sich anhand der Karikaturen Entwicklungsprozesse von Europa-Identifikationen und Europa-Bewusstsein ableiten lassen und wie diese angesichts des jeweils spezifischen nationalen Rahmens einzuschätzen sind. Zweitens geht es um die Frage, ob sich bei der Visualisierung von Europa-Themen bestimmte ikonographische Topoi oder Symbole, die Europa repräsentieren, herausbildeten und wie diese sich in langfristiger Perspektive wandelten. Drittens sollen die jeweiligen Hochkonjunkturen von Europa-Karikaturen herausgestellt und hinterfragt werden, warum bestimmte europapolitische Ereignisse die Produktion von Karikaturen begünstigten.
 


Startseite| Anmelden